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DIY: Regenbogenwippe

 

 

 

Als wir Anfang des Winters begannen, das Spielzimmer für unsere Kinder zu planen, wollte ich neben dem Piklerdreieck mit schiefer Ebene gerne ein weiteres Spielgerät haben, das meinen zwei Wirbelwinden Bewegungsanreize bietet, die Wahrnehmung fördert und dabei auch noch kreativ und flexibel einsetzbar ist. 

 

Bei meiner Recherche im Netz stieß ich auf die Regenbogenwippe. Sie eignet sich zum Wippen und Schaukeln, umgedreht zum Klettern und Herunterhüpfen, als Kriechtunnel oder seitlich aufgestellt als Theke, Kasperltheater oder Kaufmannsladen. Auch optisch sieht die Wippe mit dem Holz und den schönen Farben toll aus. Das war genau das, was ich gesucht hatte – allerdings ist das Teil nicht ganz billig. Wie gut, dass ich im Internet eine Bauanleitung fand und noch besser, dass ich einen handwerklich begabten Mann habe. 

 

Das Holz kauften wir im örtlichen Baumarkt, Farben fanden sich teilweise noch im Keller und dann legten wir los. Ich druckte die Vorlage, klebte, schnitt und zeichnete und mein Mann war fürs Aussägen zuständig. Der Sohnemann unterstütze ihn tatkräftig beim Schleifen und Lackieren. Mit vereinten Kräften schraubten wir die Teile zusammen und das Ergebnis lässt sich wirklich sehen. Das Wichtigste ist aber, dass die Regenbogenwippe viel und gern bespielt wird und wirklich stabil ist.

Falls jemand Lust hat, die Wippe nachzubauen – wir sind nach der Anleitung von ab-jetzt-vegan vorgegangen, hier und hier werdet ihr auch fündig.

Das wirklich schöne Original kommt von Lunatur

 

 

 

 

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