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Unser Spielregal mit 30 und 11 Monaten

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Bevor wir bald ein bisschen umstellen und ein neues, größeres Spielregal anschaffen, lasse ich euch heute noch einmal einen Blick in unser aktuelles Regal werfen. Manches kennt ihr schon, manches ist neu. Ich finde ja, weniger ist teilweise mehr. Beim Austausch von Spielsachen achte ich auf die Interessen der Kinder. Was nützt das pädagogisch wertvollste Spielzeug und das wunderschönste Material, wenn es nicht dem Entwicklungs- und Interessenstand des Kindes entspricht. Manches Mal räume ich Material auch nur übergangsweise weg und wenige Wochen später ist es plötzlich interessant. Wir haben aktuell den unteren Regalboden für das Töchterlein in Verwendung und den oberen für den Sohnemann. Weitere Spielsachen für den Sohnemann finden sich auf der angrenzenden Ofenbank, wo er sehr gern im Stehen arbeitet – aktuell mit Vorliebe Puzzles zusammenbaut :-). 

 

 

Der Korb mit Schleichtieren wird immer wieder mal gern verwendet, vor allem in Kombination mit dem geliebten Spielzeugtraktor und diversen Bauernhofbüchern.

Das Fädelpferd aus Holz ist neu im Regal, es schult Feinmotorik und Konzentration.

Der kleine Schälchensatz von Grimms und die Matroschka sind auch für das Töchterlein schon interessant.

Ein Dauerbrenner ist das Musikmacher-Set, ich habe es kürzlich um ein umfangreiches kleines Liederbüchlein ergänzt. Allerdings stehe ich jetzt vor dem Problem, dass der Sohnemann alles daraus singen möchte, ich aber einige Lieder nicht kenne. Jetzt blättert er schon durch und meint bei diversen Seiten seufzend: „Mama kann das nicht.“ ;-). Da muss ich wohl mal Youtube befragen – oder die Oma, die ist da auch sehr versiert.

Puzzles waren in den letzten Wochen sehr interessant und so haben wir den Bestand aufgestockt. Die drei kleinen Rahmenpuzzles mit denFahrzeugen mag der Sohnemann sehr gern, sie werden aber bald wieder zu einfach sein. 

 

 

Auf der Ofenbank nebenan stehen neben einem Steckspiel aus Holz (ähnlich diesem hier) auch noch zwei Rahmenpuzzles zur Verfügung, die Hunde und die Eulen hat sich der Sohnemann selbst ausgesucht und er baut sie sehr gerne, teilweise auch ohne den Rahmen zu benutzen. 

 

 

Im unteren Bereich findet das Töchterlein ein Körbchen mit drei einfachen Fahrzeugen aus Holz, die sie sehr gern mit lautem Gebrumm durch die Gegend schiebt. 

 

 

 

Den Imbucare-Kasten mit Schublade habe ich kürzlich angeschafft, da sie Schubladen über alles liebt. Inzwischen klappt es schon sehr gut, dass sie den Ball durchs Loch steckt und anschließend wieder aus der Schublade holt. Auch der Sohnemann spielt immer wieder mal damit. Aus Sicherheitsgründen habe ich den beiliegenden Golfball allerdings durch einen Tischtennisball ersetzt, da hier mit Bällen ganz gern mal geworfen wird. 

 

 

 

Das einfache Steckspiel habe ich aus einer kleinen Schuhschachtel, etwas Klebeband und würfelförmigen Holzbausteinen selbst gemacht. 

Ebenfalls selbstgemacht sind die Tastsäckchen aus Stoff, die ich mit Reis, Linsen und Bohnen gefüllt habe. Sie eignen sich zum Fühlen und Kneten, zum Ein- und Ausräumen, aber auch zum ersten Werfen.

 

Neben dem Regal befinden sich in einem großen Korb die Lego-Duplo Steine, die aktuell von beiden Kindern gern und viel bespielt werden. 

 

Wie ihr sehen könnt, ist unser Regal für zwei Kinder definitiv zu klein. Beim nächsten Spielregal-Beitrag kann ich euch dann hoffentlich schon das Neue zeigen. 

 

Wir haben heute wohl einen längeren Abend vor uns, da der Sohnemann ausnahmsweise mal einen längeren Mittagsschlaf gemacht hat. Euch auch einen schönen Abend, bis bald! 

 

 

 

 

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